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Haarausfall – Ursachen und Behandlungsmethoden

Haarausfall ist die Verringerung oder das Fehlen von Haaren, entweder in kleineren oder größeren Bereichen des Kopfes. Es kann ein vorübergehendes Problem sein, das sich selbst regulieren kann, oder es kann ein anhaltendes Problem bleiben und zu weiterem Haarausfall führen. Für einen Arztbesuch ist es ratsam, wenn Haarausfall mit Schuppenbildung, Juckreiz und/oder Schmerzen verbunden ist.

Abschied vom Haar: Wenn vom Kopf nichts mehr bleibt

Einige Menschen befinden sich irgendwann in ihrem Leben in einer Situation, in der sie mit Haarausfall zu kämpfen haben. Ob nun aufgrund von Krankheit, Chemotherapie oder einfach nur dem Alter – irgendwann ist für jeden die Situation denkbar, dass er oder sie kahl wird. Wenn man vorher noch nie damit zu tun hatte, kann dies eine sehr belastende Erfahrung sein. In diesem Artikel soll deshalb darüber informiert werden, wie man als angehende Glatze mit der neuen Situation umgehen kann und worauf man bei der Pflege achten sollte.

Zunächst ist es wichtig zu betonen, dass jeder Mensch anders auf Haarausfall reagiert und es keine allgemeingültige richtige oder falsche Reaktion gibt. Die meisten Menschen brauchen jedoch erstmal etwas Zeit um sich an die veränderte Situation zu gewöhnen. In den ersten Tagen und Wochen ist es normal, dass man traurig und frustriert ist über den Verlust der Haare. Viele fühlen sich dadurch unattraktiv und verunsichert und haben Angst vor dem Blick der anderen. Doch gerade in dieser Phase ist es sehr wichtig offen über die Sache zu reden und Hilfe anzunehmen – sei es von Freunden & Familien oder auch von Fachleuten wie PsychologInnen oder DermatologInnen.

Haarausfall: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung

In Deutschland leiden bis zu 50 Prozent aller Männer und bis zu 20 Prozent aller Frauen unter Haarausfall. Bei den meisten Menschen ist er harmlos, doch Haarausfall kann auch ein Symptom ernsterer Krankheiten sein. Das Wissen über die Ursachen von Haarausfall ist wichtig, um das richtige Mittel gegen das Problem zu finden.

Haarausfall entsteht, wenn die Kopfhaut nicht mehr in der Lage ist, so viele Haare zu produzieren wie normalerweise. In der Regel fallen pro Tag etwa 100 bis 150 Haare aus – bei starkem oder anhaltendem Haarausfall sind es jedoch mehr als 200. Zunächst fällt das Haupthaar aus, später folgen die Barthaare und Wimpern. Die Ursachen für diese Art von Haarausfall sind vielfältig:

Genetische Veranlagung: Die Veranlagung spielt beim diffusen Haarverlust die größte Rolle. Wenn in der Familie bereits andere Angehörige an diffuser Alopezie gelitten haben (so heißt medizinisch der diffusive Hairloss), ist ebenfalls eine hohe Wahrscheinlichkeit gegeben, dass Sie irgendwann damit rechnen müssen. Nach neueren Erkenntnissen tritt diese Art des erblich bedingten diffusen Ausfalls schon viel früher auf, so dass can lange Zeit gedacht ungewollte Glatze eher mit dem mittleren Alter verbundne war Diffuser Ausfall beginnt aber heutzutage bereits ab dem 20sten Lebensjahr! Dies liegt vermutlich auch am gesteigertem Stresslevel den unsere Gesellschaft heutzutage mit sich bringt sowie emotional bedingten Faktoren.

Warum fallen Haare aus?

Fallen Haare aus, gibt es verschiedene Ursachen. Dazu gehören Haarausfall durch Stress, falsche Ernährung oder hormonelle Veränderungen. Auch Medikamente können zu Haarausfall führen. Bei Frauen wird dieser Prozess des Ausfalls der Haare als diffuser Haarausfall bezeichnet. Bei Männern spricht man vom androgenetischen Haarausfall, der mit dem sogenannten Kahlkopf einhergeht. Ursache hierfür ist in den meisten Fällen eine erblich bedingte Sensibilität der Hauptwuchsgebiete des Kopfes gegenüber dem hormonell wirksamen Androgen Dihydrotestosteron (DHT).

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